COME IN AND DRIVE OUT
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Stell dir vor, du suchst einen Job und möchtest unbedingt Lkw- oder Botenfahrer werden, aber dir fehlt dafür der Führerschein und das Geld. Hier kommt die AZAV ins Spiel: Das ist im Grunde wie ein offizielles Gütesiegel oder ein Prüf-Stempel für Schulen.

Das Ganze funktioniert in vier einfachen Schritten:

  1. Der Stempel für die Fahrschule (AZAV): Damit eine Fahrschule überhaupt Kurse für das Jobcenter anbieten darf, muss sie streng geprüft werden. Wenn sie zeigt, dass ihre Ausbildung richtig gut ist und die Leute wirklich in Arbeit bringt, bekommt sie dieses AZAV-Zertifikat. Deine Fahrschule hat diesen Stempel.
  2. Der Bildungsgutschein: Das Arbeitsamt oder das Jobcenter hat einen großen Topf Geld für Weiterbildungen. Wenn die sehen, dass du mit dem Führerschein sofort einen festen Job findest, drücken sie dir einen Gutschein in die Hand – den Bildungsgutschein. Das ist quasi eine Kostenübernahme-Garantie vom Staat.
  3. Der Deal: Du kommst mit diesem Gutschein in die Fahrschule, machst deine Ausbildung zum Boten- oder Lkw-Fahrer und lernst alles, was du für den Job brauchst.
  4. Die Bezahlung: Du musst keinen Cent selbst bezahlen. Die Fahrschule schickt ihre Rechnung direkt an das Arbeitsamt oder Jobcenter, weil die Schule dank der AZAV-Zulassung offiziell dazu berechtigt ist.

Am Ende hast du deinen Führerschein in der Tasche, der Staat hat die Rechnung bezahlt, und du kannst direkt auf dem Arbeitsmarkt durchstarten.





 
 
 
 
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